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Experimente zum Hebelgesetz

Der zweiseitige Hebel

Archimedes entdeckte das Hebelgesetz. Archimedes war ein bedeutender Physiker, Mathematiker und Ingenieur der Antike. Er entdeckte unter anderem das Hebelgesetz. Er erfand auch viele Vorrichtungen und Maschinen. Zur Verteidigung von Syrakus
gegen die Römer baute er verschiedene Kriegsmaschinen. Darunter war angeblich einen riesigen Hebel, mit dem man ganze Schiffe aus dem Wasser heben und an der Stadtmauer zertrümmern konnte.

Das Hebelgesetz beim zweiseitigen Hebel: Das Hebelgesetz ist ein ganz wichtiges Gesetz der Mechanik. Wir haben es bereits besprochen. Wir bauen einen zweiseitigen Hebel auf und achten auf Folgendes:

  •  Der Hebel muss immer ins Gleichgewicht gebracht werden.
  •  An den Hebel werden Massestücke gehängt. Wir müssen aber die Kräfte betrachten, die auf den Hebel wirken. Deshalb müssen wir das Gewicht der Massestücke berechnen. Erinnere dich: 1 kg Masse hat 10 N Gewicht. 100 g haben
    somit 1 N Gewicht.
  • Die Länge der Hebelarme kannst du in cm einsetzen. Wenn auf dem Hebelarm andere Längenmarkierungen vorhanden sind, kannst du aber auch diese verwenden. Beispiel: 1 LE (Längeneinheit), 2 LE . . .

Erstelle eine Tabelle mit den von dir gemessenen Werten. Was fällt dir auf?

Notiere die Werte in deinem Heft oder verwende das Arbeitsblatt, das du unter "Vorbereitung > Arbeitsunterlagen" findest.

Was fällt dir an den Werten auf?

Der einseitige Hebel

Das Hebelgesetz beim einseitigen Hebel: Das Hebelgesetz gilt für alle Hebel, natürlich auch für den einseitigen Hebel. Wir bauen nun einen einseitigen Hebel auf und wiederholen das Experiment von vorhin.

Ein einseitiger Hebel ist etwas schwieriger aufzubauen als ein zweiseitiger, da diesmal eine Kraft nach oben wirken muss. Die Abbildungen zeigen dir, wie du es machen kannst. Die rote Rolle ist eine feste Rolle. Sie lenkt die Kraft um.

Erstelle wieder eine Tabelle mit den von dir gemessenen Werten.

Notiere die Werte in deinem Heft oder verwende das Arbeitsblatt, das du unter "Vorbereitung > Arbeitsunterlagen" findest.

Auch diesmal zeigt sich wieder . . . . . . . . . .

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