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Wir fassen zusammen

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Elektrische Leitfähigkeit:

  1. Leitfähig ist ein Stoff dann, wenn sich in ihm elektrisch geladene Teilchen bewegen können.
  2. In einem metallischen Leiter können sich Elektronen zwischen positiven geladenen Ionen frei bewegen. Schließt man eine Stromquelle an, fließen sie vom Minus- zum Pluspol.
  3. Stoffe, bei denen alle Elektronen fest gebunden sind, sind Isolatoren, sie leiten den Strom nicht.
  4. Ionenleiter: In Kochsalz gibt es positive Natrium- und negative Chlorionen. Beide sind aber in einem kristallartigen Gitter gebunden. Kochsalz leitet in festem Zustand keinen Strom.
  5. Wird Kochsalz in Wasser gelöst, werden die Ionen beweglich. Salzwasser leitet deshalb den elektrischen Strom, allerdings nicht gut.

Chemische Wirkungen des elektrischen Stromes:

  1. Mit elektrischem Strom kann man Verbindungen in ihre Bestandteile zerlegen (Elektrolyse)
  2. Der Stoff wird z. B. in Wasser gelöst und es wird Spannung angelegt.
  3. Die negativen Ionen der Lösung wandern zum Pluspol, die positiven zum Minuspol.

Chemische Stromquellen:

  1. Eine Galvanische Zelle besteht aus einem einem Elektrolyt, in den zwei unterschiedliche Metallen getaucht sind. Die beiden Metalle gehen verschieden stark in Lösung. Ein Plättchen wird zum Minus- das andere zum Pluspol.
  2. Eine herkömmlichen Batterie besteht aus einem Zinkbecher, in dem sich eine elektrisch leitende Flüssigkeit (Elektrolyt) mit einem Kohlestift in der Mitte befindet.
  3. Anders als Batterien können Akkumulatoren wieder aufgeladen werden.
  4. Bei einem Bleiakku bestehen die Elektroden aus Blei, der Elektrolyt ist Schwefelsäure.

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