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Serienschaltung mehrerer Verbraucher

Die Serienschaltung

Bei der Serienschaltung werden die Verbraucher hintereinander in den Stromkreis eingebaut. Der gesamte Strom fließt zuerst durch den einen und dann durch den anderen Verbraucher. Wir schließen zunächst ein Lämpchen an eine 4,5 V-Batterie an. Dann bauen wir ein zweites, gleiches Lämpchen in Serie in den Stromkreis ein.

Wir sehen, dass zwei Lämpchen, die in Serie geschaltet sind, deutlich weniger hell leuchten als ein Lämpchen allein. Wird eines der beiden in Serie geschalteten Lämpchen entfernt oder kaputt, so leuchtet auch das zweite nicht mehr.

Widerstand, Stromstärke und Spannung

Um diese Beobachtung erklären zu können, betrachten wir die Lämpchen als Widerstände. Hintereinander in Serie geschaltet wirken sie wie ein längerer Widerstandsdraht, womit der Gesamtwiderstand größer und folglich die Stromstärke kleiner wird (Ohm´sches Gesetz). Auch die Spannung bei den einzelnen Lämpchen wird kleiner, denn sie teilt sich auf die Verbraucher auf.

Die kleinere Spannung und die geringere Stromstärke bewirken, dass die Leistung der einzelnen Verbraucher sinkt. Die Lämpchen leuchten deshalb weniger hell. Geht ein Verbraucher kaputt oder wird entfernt, ist der Stromkreis unterbrochen. So funktionieren die weiteren Verbraucher auch nicht mehr.

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